Wellenstrukturen in einer Kugel

Wellenstrukturen in einer rotierenden fluiden Kugel
- Grundlagen - Stand 4.2.2026
Zusammenfassung
Im Fluid einer rotierenden Kugel entstehen Wellenstrukturen, deren Ursache die Rotation ist. Diese Wellenstrukturen sind vielfältig und komplex. Ihre Form und Größe ändern sich mit der Drehfrequenz der Kugel.
Die in einer rotierenden Kugel möglichen Wellenlängen gehorchen einem gemeinsamen Gesetz. Die Wellenlängen und Frequenzen lassen sich bei Kenntnis des Durchmessers einer Kugel nach einer einfachen Beziehung - dem Wellengesetz - berechnen.
Jede rotierende Kugel hat einen inneren und einen äußeren Wellenraum.
Wellenstrukturen bestimmen den inneren Aufbau der Erde, ihre Oberflächenstruktur, die Kontinentaldrift und das Magnetfeld. Sie sind im gesamten Kosmos als auch in den Feinstrukturen von Kristalle und im gesamten Mikrokosmos nachweisbar.
Wellenstrukturen bestimmen den inneren Aufbau der Erde, ihre Oberflächenstruktur, die Kontinentaldrift und das Magnetfeld. Sie sind im gesamten Kosmos als auch in den Feinstrukturen von Kristalle und im gesamten Mikrokosmos nachweisbar.
1. Über die Entdeckung der Wellenstrukturen
Im Jahr 1978 wurde ich mit dem Problem der Salzkohle konfrontiert. Salzkohle ist Braunkohle mit einem hohen Gehalt an Natriumsalz. Dieses Salz stört bei der Nutzung von Braunkohle; und man suchte nach einer einfachen Möglichkeit, dieses Salz aus der Kohle zu entfernen. Es war naheliegend eine Extraktion mit Wasser zu versuchen. Das Problem bestand nur noch darin, einen geeigneten Apparat zu finden.
Nachgründlicher Überlegung fand ich, dass der Apparat ein senkrechter Holzylinder sein musste, in dem ein drehbarer Zylinder zentrisch angeordnet war. Der Bau erfolgte ohne Erlaubnis von "oben ". Der Test verlief sehr erfolgreich; und die weiteren Arbeiten mit dem Apparat wurden verboten.
Nach dem ich ursprünglich geglaubt hatte, ein neues Wirkprinzip gefunden zu haben, musste ich nach gründlichem Studium der Literatur erkennen, dass das Drehzylinderprinzip ein alter Hut war. Er war seit dem Jahr 1900 Gegenstand intensiver Forschung.
Später bekam ich die Aufgabe, einen Reaktor für die Umsetzung von Gasen in Flüssigkeiten zu entwickeln. Damit konnte ich am Drehzylinderapparat weiterarbeiten (Siehe Webseite Mehrphasenapparate). In Drehzylinderapparaten entstehen periodische Strukturen, die Taylor (1) sehr gründlich untersucht und als periodischen Vorgang beschrieben hat. Görtler (2) hat als Ursache die Entstehung der Taylorwirbel aus der Strömung längst einer gekrümmten Wand abgeleitet. Für mich entstand sofort die Frage, welche Auswirkung eine doppelt gekrümmte Wand haben würde, und ich baute im Jahr 1987 eine erste Apparatur mit einer rotierenden Kugel (Bild1)

Bild 1 Apparatur von 1987
Als Kugel verwendete ich eine 6-Liter-Kolben. Mit dieser Apparatur habe ich viele Jahre gearbeitet, bis ich erkannte, dass der Hals des Kolbens ein Störkörper war.
Nachdem es mir gelungen war, die Strukturen in der Kugel durch suspendierte Feststoffteilchen oder Einspritzen von Tinte sichtbar zu machen, hatte ich eine große Anzahl schöner Bilder, die ich als Wirbel deuten wollte aber nicht konnte. Ein Besuch meines Geschäftsfreundes Frank Melcher brachte den entscheidenden Denkanstoß. Er sah meine Bilder und sagte :“ Das sind Schwingungen“! Ich antwortete: “Du Holzei, das sind doch Wirbel“! Etwas Anderes passte nicht in mein Denkschema. Nach langem Nachdenken erkannte ich aber, dass ich selber das Holzei war. Die Deutung der Kugelstrukturen als Schwingungen brachte einen wichtigen Fortschritt.

Bild 2 Verbesserte Apparatur
Nach dem Bau einer neuen Apparatur (Bild 2) konnte die durch den Hals des Kolbens erzeugte Störung der Kugel vermeiden. Ich verwendete Plastekugeln verschiedener Größe. Es gelangen mir wieder viele interessante Bilder. Auf einigen Bildern waren Strukturen zu erkennen, auf denen man Wellenlängen ausmessen konnte. Die Wellenlängen waren drehzahlabhängig und wurden mit steigender Drehzahl kleiner. Das Produkt aus Wellenlänge und Drehfrequenz schien eine konstante Größe zu haben. Die Idee von Wellen drängte sich auf.
Messungen von Erdwellen durch Zürn/Schnidrig (5) bestätigten, dass es sich um Wellen handelt. Ich nannte sie Wellenstrukturen, die als Folge der Rotation entstehen oder rotationsinduzierte Wellen. Es sind Raumstrukturen, deren Größe und Geometrie sich bei bestimmten Drehfrequenzen ändern. Diese Drehfrequenzen nannte ich Umschlagpunkte.
Die Messung dieser Umschlagpunkte und die damit verbundene Energie hat mich viele Jahre beschäftigt. Dank der Hilfe durch meinen Schulfreund Joachim Bleck ist es mir gelungen, ausreichend genaue Messungen durchzuführen.
Die Erkenntnis, dass auch außerhalb der Kugel Wellenstrukturen auftreten, erforderte weitere Versuche.
2. Kugeln mit fester Oberfläche
2.1 Die ungestörte Kugel
In den bisherigen Arbeiten wurde eine Kugel als ungestört bezeichnet, wenn Abweichungen von der idealen Geometrie, Öffnungen an der Oberfläche sowie innere Einbauten keinen merklichen Einfluss auf die Wellenstruktur in der Kugel haben. Spätere Arbeiten haben gezeigt, das auch eine feste Oberfläche als Störkörper wirkt. Ungestörte Kugeln lassen sich im Versuch nur schwer realisieren.
Die Gasplaneten Saturn und Jupiter haben zwar keine feste Oberfläche, aber einen inneren Störkörper, dem diese Planeten ihr Magnetfeld zu verdanken haben.
2.2 Messung der Umschlagpunkte
Als Umschlagpunkte bezeichnet man die Drehfrequenzen, bei denen sich die Wellenstrukturen in der Kugel ändern. Die Versuchsapparatur nach Bild 2 wurde für die Beobachtung der Strukturen während der Rotation verwendet.
Alle Bewegungen und Strukturumwandlungen im Fluid einer rotierenden Kugel müssen sich in der Änderung der Antriebsleistung für die Drehung der Kugel bemerkbar machen.
Für die Messungen wurde die Kugel in senkrechter Position auf der Motorwelle befestigt. Dadurch konnten einige mechanische Störungen vermieden werden.
Den Verlauf der Antriebsleistung in Abhängigkeit von der Drehfrequenz zeigt Bild 3. Die Strukturänderungen sind durch Peaks in der Kurve (Umschlagpunkte) deutlich abgebildet.

Bild 3 Umschlagpunkte einer luftgefüllten Kugel
Der größte Teil der umfangreichen Messungen erfolgte mit Luft als Medium. Für Wasser wurden gleiche Umschlagpunkte gemessen.
Die Messergebnisse für die Umschlagpunkte (Frequenzen) lassen sich in zwei Arten von Zahlenfolgen einsortieren:
1. eine Folge p=3^p p=0,1,2,3...p
2. eine Folge f=2v v=0,1,2,3...v Verdoppelungsfolge für die Frequenzen
2. eine Folge f=2v v=0,1,2,3...v Verdoppelungsfolge für die Frequenzen
Der russische Geowissenschaftler W.Piotrowskij (4) hat im letzten Jahrhundert bei der Analyse der Oberflächenstrukturen der Erde herausgefunden, dass wichtige Maße sich in Zahlenfolgen anordnen lassen, die über den Faktor "3" verbunden sind. Damit ist durch ihn die Hauptfolge entdeckt worden; und sie soll Piotrowskijfolge genannt werden.
Die Wellenlängen, die im Inneren einer rotierenden Kugel (innerer Wellenraum) und in der Umgebung der Kugel (äußerer Wellenraum) mit dem Durchmesser D (bestimmende Größe) möglich sind, erhält aus dem Wellenlängengesetz:
Wellenlänge und Frequenz ergeben die Wellengeschwindigkeit: 
Wie später noch gezeigt wird, ist das Wellenlängengesetz universell und bestimmt die Größenverhältnisse und die Strukturen im gesamten Kosmos.
Für die Kugel d=196 mm erhält man aus den Versuchsergebnissen einen vorläufigen Wert für W= 3,23*10^-3m/s. Aus den Daten der Erdrotation erhält man W= 0,00315268 m/s. Eine neue Berechnung (Das Wellenlängenschema , siehe unten) ergab einen
genaueren Wert W= 0,003127386 m/s.
Das Wellenlängengesetz wurde aus Versuchen unter isothermen Bedingungen abgeleitet. Der Beginn von Haupt- und Nebenfolge ist bei allen Kugeln die Drehfrequenz f*, bei der sich die ersten Wellenstrukturen bilden. Diese Größe soll Grundfrequenz heißen. Die zugehörige Wellenlänge ist der Kugeldurchmesser. Umschlagpunkte werden erreicht, wenn sich die Drehfrequenz um das Doppelte oder das Dreifache von einer in der Kugel vorhandenen Frequenzen erhöht oder vermindert. Beim Umschlagvorgang entstehen neue Strukturen, deren Wellenlängen bei Änderung um den Faktor 2 oder 3 kleiner oder größer sind.
Neben den Hauptschwingungen entstehen Oberschwingungen, die noch nicht erforscht sind.
Beim Umschlag werden vorhandene Strukturen in der Regel umgeformt. Einige Strukturen bleiben aber über einen großen Bereich der Drehfrequenz erhalten.
Die möglichen Wellenlängen in einer Einheitskugel D=1 lassen sich in dem folgenden Schema darstellen (nach Formel 1):
Tabelle 1

Das Wellenlängenschema einer beliebigen Kugel erhält man durch Multiplikation der Werte aus obiger Tabelle mit dem Radius der Kugel.
Das Innere einer rotierenden Kugel ist mit Wellenstrukturen ausgefüllt. Die Gesamtheit aller Strukturen bildet einen inneren Wellenraum.
Auch außerhalb der Kugel gibt es Wellenstrukturen - den äußeren Wellenraum.
Beide Wellenräume sind eine Einheit, auch wenn sie bei der Versuchskugel oder beim Erdkörper durch eine feste Oberfläche getrennt sind.
Ähnlichkeit von Kugeln: Das Bild von Wellenstrukturen wird von den Wellenlängen bestimmt. Bei einem gegebenen Durchmesser "D" sind die Wellenlängen im Wellenlängengesetz von den Exponenten p und v festgelegt. Für jeden Durchmesser erhält man Zahlenfolgen, deren erstes Glied D ist. Bei Kugeln, die sich in ihrem Durchmesser um den Faktor f= 2 und 3 oder einem ganzzahligen Vielfachen von 2 oder 3 unterscheiden, erhält man Folgen, die übereinander liegen und sich nur in ihrem Anfangswert "D" unterscheiden.
Das Wellenlängenschema kann aus dem Kugeldurchmesser als auch aus einer Wellenlänge berechnet werden, die in dem betreffenden Wellenraum vorkommt. Für Berechnungen im Universum müsste der Durchmesser des Universums verwendet werden. Das Universum ist aber unendlich. Man kann aber ein Wellenlängenschema (Excel-Tabelle) aufstellen, indem man man für die Größe "D" den Gitterparameter von Silicium, der D= 543,102 0504 (89)pm beträgt (Wikipedia), einsetzt. So erhält man das kosmische Wellenlängengesetz in Form einer Tabelle, in der alle Größen ,im Universum vorkommen, zu finden sind. Die für unser Universum angenommene Größe aber auch die Größe des Elektrons passen exakt in ein gemeinsames Wellenlängenschema. (siehe "Kosmische Wellenräume").
Die Aufstellung des Wellenlängenschemas ist auf der Seite "Kosmische Wellenräume" erläutert.
Die bei den meisten Versuchen verwendete Kugel hatte einen inneren Durchmesser von 196 mm, welcher zufällig im kosmischen Wellenlängenschema zu finden ist. Damit ist zu erklären, warum die in der Laborkugel beobachteten Wellenstrukturen den Wellenstrukturen auf der Oberfläche der Planeten sehr ähnlich sind.
Die Wellenstrukturen, die in und um Kugeln entstehen deren Durchmesser im kosmischen Wellenlängenschema nicht vorkommen, haben andere Wellenstrukturen. Das konnte in Versuchen bestätigt werden. Die bestimmende Größe "D" im Wellenlängengesetz ( Formel 1) ist auch hier der Durchmesser der Kugel.
Das Frequenzschema erhält man, indem man die die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Wellen (W) durch die Werte des Wellenlängenschemas dividiert. Für kosmische Frequenzen ist die Aufstellung eines Frequenzschemas auf der Basis des Cäsium Standards zweckmäßig. Eine der am genauesten, gemessenen Frequenzen ist eine Schwingung des Cäsiumatoms:
hyperfine transition frequency of Cs-133 = 9192631770 Hz.
(NIST Standard Reference Database 121)
2.2. Messung der Umschlagenergie
Der Umschlagvorgang lässt sich in einer wassergefüllten Kugel gut beobachten. Er dauert im Versuch mit Wasser 3 bis 10 Minuten. Bei Versuchen mit Luft wurden Umschlagzeiten zwichen 7 und 20 Sekunden gemessen.
Für die Messungen wurde ein Gleichstrommotor verwendet. Kurz vor Erreichen des Umschlagpunktes wurde die Motorspannung um einen solchen Betrag erhöht, das der Umschlag einsetzte. Aus dem Stromverlauf (Bild 4) und der Spannung wurde die Umschlagenergie berechnet.

Bild 4 zeigt den zeitlichen Verlauf des Umschlagsvorgangs. Der Verlauf der Kurve ist typisch für alle Messungen.
Die Kurven des Stromverlaufs bei Steigerung und Verminderung der Drehfrequenz sind sehr ähnlich aber mit umgekehrten Vorzeichen (Bild 5). Die Energie, die dem System bei der Erhöhung der Drehfrequenz zugeführt wird, wird bei der Verminderung der Drehfrequenz wieder frei und vermindert die Antriebsleistung des Motors.

obere Kurve: Erhöhung der Drehfrequenz
untere Kurve: Verminderung der Drehfrequenz
Die Umschlagenergie nimmt mit der Drehfrequenz zu (Bild 6.1).

Trägt man das Verhältnis aus Umschlagenergie und Drehfrequenz (W/f) in einem Diagramm über dem Durchmesser auf, erhält man eine Gerade ( Bild 6.2).

Bild 6.2 Verhältnis W/f als Funktion des Durchmessers
Aus diesem Zusammenhang ergibt sich für die Umschlagenergie (E) nach einer einfachen empirischen Beziehung :
E(Umschlag)=k*f*D
k= 3,2E-05 /Ns^2
f= Drehfrequenz /Hz
D= Durchmesser der Kugel /m
Diese empirische Gleichung wurde aus Versuchsergebnissen mit Kugeln von 0,1 ...0,29 m erhalten. Der Faktor "k" ist in diesem Bereich eine Konstante. Es ist aber nicht auszuschließen, dass "k" bei größeren Kugeln eine Funktion ist.
Wenn ein kosmisches Objekt expandiert , kann bei der Veränderung des Durchmessers ein Umwandlungsgpunkt erreicht werden. Die Umwandlungsenergie wird benötigt, damit die Umwandlung stattfinden kann. Sie ist ein Erfordernis, das die Stabilität rotierender fluider Systeme sichert. Die Umwandlungsenergie muss bei der Berechnung von Expansion und Kontraktion im Universum berücksichtigt werden. Weil sie nicht bekannt ist, ist sie ein Teil der dunklen Energie.
Während des Umschlagvorgangs kann man häufig Wellenelemente unterschiedlicher Wellenlängen nebeneinander finden (Bild 7). Demzufolge unterliegen Größen von Wellenlängen und Frequenzen einer Streuung. Das bestätigen Messungen von Oberflächenstrukturen der Erde (Gebirge, Dünen, Strandrippel).
Bild 6 zeigt sinusförmige Wellenelemente, die unterschiedliche Wellenlängen haben. Diese Wellenelemente sind Teil einer Zylinderstruktur, die sich bei n=3 (p=3^1, v=0) gebildet hat. Ein Teil hat die zweite Verdoppelung (v=2, Drehzahl 12/min) mitgemacht, während der andere Teil bei v=1 (Drehzahl 6/min) verblieben ist und noch die doppelte Wellenlänge hat.

Bild 7 Unterschiedliche Wellenlängen in einer Struktur
oberen Rand, Drehzahl 12,2/min.
Die Hauptstrukturen sind Elfen. Auf Bild 7 ist der zeitliche Verlauf einer Strukturänderung (wassergefüllte Kugel) zu sehen. Der gesamte Vorgang dauerte mehr als drei Minuten. Es ist zu erkennen, dass die Änderungen den gesamten Teil der unteren Kugelhälfte umfassen. Die anfangs noch sichtbaren Längsstrukturen sind am Ende des Vorgangs nicht mehr zu sehen. Im oberen Teil der Kugel werden sich ähnliche, aber nicht die gleichen Änderungen vollziehen, weil die Strukturen in beiden Kugelhälften immer unterschiedlich sind.

Bild 8 Umschlag bei 15,4/min
3. Strukturen bei verschiedenen Drehzahlen
Die folgenden Bilder wurden aus unterschiedlichen Versuchsreihen zusammengestellt. Sie wurden durch Einspritzen von Tinte und anschließender Veränderung der Drehzahl erzeugt. Diese Methode ist sehr einfach, hat aber Nachteile:
- Es können niemals alle Strukturen gleichzeitig dargestellt werden.
- Sie ist nur begrenzt reproduzierbar, weil es schwierig ist, beim Einspritzen immer die gewünschte Position zu erreichen.
Man erhält beim Herauf -und Herabregeln der Drehzahl unterschiedliche Strukturen. Beim Einspritzvorgang entstehen sehr schnell die Strukturen, in in denen das fluide Medium strömt. Die Strömungsgeschwindigkeit in den Strukturen wurde mit 0,01...0,1 m/s ermittelt. Die Strukturen sind zusammenhängende, räumliche Gebilde. Sie haben messbare Wellenlängen. Es sind häufig sinusartige Strukturen. Die Kugelstrukturen lassen sich in drei Bereiche einteilen
(Bild 7):
* Zylindrische Hauptstrukturen
* Polstrukturen
* Äquatorstrukturen
Bild 8 Hauptstrukturen in einer rotierenden Kugel
Bild 9 zeigt einige Strukturen im Bereich geringer Drehfrequenzen (Vorstrukturen). Derartig komplizierte Strukturen wurden bei diesen Drehfrequenzen nicht erwartet. Offensichtlich entstehen schon bei Beginn der Rotation kurzwellige Strukturen, die experimentell noch nicht untersucht sind.

Bild 9 Vorstrukturen ( Die Zahlenangaben sind Drehzahlen/min)
Zylinderstrukturen treten in der 195-mm-Kugel bei Drehzahlen über 3/min auf. Sie sind bis zu hohen Drehzahlen vorhanden und die Verdoppelungsfolge für die Drehzahl 3/min.


Bild 10 Zylinderstrukturen bei verschiedenen Drehzahlen

Bild 11 Änderung von Zylinderstrukturen bei Verminderung der Drehfrequenz
Bei Verminderung der Drehfrequenz erhält man nicht die gleichen Strukturen, die vor der Drehzahlerhöhung vorhanden waren (Bild 11).

Bild 12 Kugel 196 mm, Drehfrequenz 20/min
Die meisten Bilder zeigen die Zylinder als durchgehende Linien. Bild 11 zeigt Zylinder mit Unterstrukturen. Es gibt 9 Ebenen parallel zum Äquator (p=2,v=0). Parallel zur Drehachse findet man 18 Strukturen (p=2, v=1). Alle diese Unterstrukturen gehören einer gemeinsamen Struktur an. Sie sind miteinander verbunden, denn sie wurden durch einen einzigen Einspritzvorgang sichtbar gemacht. Bei höheren Drehzahlen gibt es wahrscheinlich mehrere getrennte Zylinderstrukturen.

Bild 13 Feine Zylinderstrukturen im äquatorialen Bereich
Die Zylinderstrukturen füllen auch den äquatorialen Bereich aus. Sie sind aber bei einer Drehfrequenz von 50/min nicht mehr zu sehen.
Bis zu Drehfrequenzen von etwa 80/min findet man in der 196-mm-Kugel Strukturen, die ich wegen Ihres schönen Aussehens Elfen genannt habe. Sie befinden sich zwischen den Zylinderstrukturen und beginnen immer in der unteren Kugelhälfte. Beide Strukturen wurden bisher niemals gleichzeitig beobachtet. Die Elfen sind zart, schön, geheimnisvoll und wurden bisher nur in Kugel ohne inneren Störkörper gefunden.

Bild 14 Elfen bei bei verschiedenen Drehzahlen, Kugel 196mm

Bild 15 Gegenstruktur für Elfen (Der Polbereich ist leider nicht scharf abgebildet)

Bild 16 Äquatorstrukturen (Kugeldurchmesser 290 mm)
Äquatorstrukturen sind vielfältig, kompliziert und stark abhängig von der Drehfrequenz. Sie sind auch auf der Erdoberfläche zu finden und aber nicht bei den Gasplaneten. Offensichtlich sind sie eine Folge der festen Oberfläche. Die feste Oberfläche hat die Wirkung eines Störkörpers, der einen Störbereich mit senkrechten Strukturen erzeugt. (Siehe Punkt 6)
4. Das Problem " oben und unten" - die Asymmetrie
Bei allen Versuchen unterscheiden sich die Strukturen in beiden Kugelhälften wesentlich. Besonders deutlich zeigt es sich bei den Vorstrukturen (Bild 8) und bei den als Elfen bezeichneten Strukturen (Bild 14).
Wenn auch die Strukturen einzelner Wellenelemente sich sehr ähnlich sind, unterscheiden sie sich in Größe und Form häufig sehr deutlich. Auch bei den Vorstrukturen sind bereits sehr komplizierte, unsymmetrische Strukturen zu beobachten.
Unterschiedliche Kugelhälften wurden auch bei den Versuchen mit der gestörten Kugel (Pkt.6) festgestellt. Ein solcher Unterschied ist auch bei den Planeten Jupiter und Saturn (3) sowie bei der Erde und Venus zu finden.
Auch bei den äußeren Wellenräumen gibt es zwei unterschiedliche Hälften; wie erste Versuche zeigen (siehe "Kosmische Wellenräume").
Die Asymmetrie der Wellenräume ist eine grundlegende Eigenschaft rotierender fluider Systeme.
Das Wellenlängengesetz legt für alle Bestandteile eines Wellenraumes diskrete Werte für die Wellenlänge, Frequenz und die Periode fest. Beim Ausmessen von Oberflächenstrukturen auf der Erde (sehr gut möglich bei Google Earth) findet man eine breite Streuung der Ergebnisse. Eine gute Übereinstimmung zum Wellenlängengesetz erhält man nur über eine Durchschnittsbildung mit mehreren Messwerten. Gleiches gilt auch für die Oberflächenstrukturen von Saturn und Jupiter (3).
Das Wellenlängengesetz legt für alle Bestandteile eines Wellenraumes diskrete Werte für die Wellenlänge, Frequenz und die Periode fest. Beim Ausmessen von Oberflächenstrukturen auf der Erde (sehr gut möglich bei Google Earth) findet man eine breite Streuung der Ergebnisse. Eine gute Übereinstimmung zum Wellenlängengesetz erhält man nur über eine Durchschnittsbildung mit mehreren Messwerten. Gleiches gilt auch für die Oberflächenstrukturen von Saturn und Jupiter (3).
In einem idealen Wellenraum gibt es keine Abweichungen vom Wellenlängengesetz. In realen Wellenräumen streuen alle Werte um die Werte , die das Wellenlängengesetz bestimmt.. Diese Streuung der Wellenlängen ist eine weitere Eigenschaft des realen Wellenraumes. Streuung und Asymmetrie sind bei allen realen Wellenräumen zu finden.
Das Wellenlängengesetz legt für alle Bestandteile eines Wellenraumes diskrete Werte für die Wellenlänge,
- Frequenz und die Periode fest. Beim Ausmessen von Oberflächenstrukturen auf der Erde (sehr gut möglich bei Google Earth) findet man eine breite Streuung der Ergebnisse. Eine gute Übereinstimmung zum Wellenlängengesetz erhält man nur über eine Durchschnittsbildung mit mehreren Messwerten. Gleiches gilt auch für die Oberflächenstrukturen von Saturn und Jupiter (3). Aus Daten (Wellen im Kosmos/diese Webseite) wurden folgende Werte für die Streuung berechnet:
- Jupitermonde 1,27 %
- Saturnmonde 1,97 %
- Uranusmonde 1,27 %
- Milchstraße 1 1,06 %
- Milchstraße 2 1,43%
- Zeolithe 0,25 %
- Molekülabstände 0,38 %
In den Werten für die Streuung sind immer die Messfehler enthalten. eine Abhängigkeit von den Messgrößen ist nicht erkennbar. Die Streuung könnte eine zufällige Größe sein.
In einem idealen Wellenraum gibt es keine Abweichungen vom Wellenlängengesetz.
In realen Wellenräumen streuen alle Werte um die Werte , die das Wellenlängengesetz bestimmt.. Diese Streuung der Wellenlängen ist eine weitere Eigenschaft des realen Wellenraumes.
Streuung und Asymmetrie sind bei allen realen Wellenräumen zu finden.
Bei den Zylinderstrukturen sind die die obere und der untere Hälfte der Kugel verbunden ( Bilder 12, 13)
5. Stofftransport und Reibung in Wellenstrukturen
Die Wellenstrukturen sind Hohlkörper mit scheinbar festen Wänden. Das sieht man sehr deutlich beim Einspritzen von Farblösung in die Kugel. Die Farbe verteilt sich innerhalb oder außerhalb der getroffenen Struktur mit einer Geschwindigkeit von 0,01...0,1 m/s - drehzahlabhängig - und bildet diese sehr scharf ab. Bei Verformung der Strukturen infolge Drehzahländerung bleiben die Wände vollständig intakt, denn eine Vermischung des Farbstoffes in der Flüssigkeit unterbleibt immer (ausgenommen die unvermeidliche Diffusion).
Die schnelle Verteilung der Farbe beim Einspritzen beweist, das innerhalb und außerhalb der Strukturen Strömungen vorhanden sind, die sich auf geschlossenen Bahnen bewegen.
Wellen und Strömungen treten gemeinsam auf.
Reibung zwischen den Wellenstrukturen gibt es offensichtlich nicht. Würde es sie geben, wären Scherspannungen unvermeidlich, die die Strukturen zerstören würden. Die ausgeprägte Stabilität der Strukturen ist ein Beweis dafür, dass sie sich reibungsfrei gegen einander bewegen. Das Fehlen von Reibung bedeutet, dass für die Existenz der Wellenstrukturen und für die in den Strukturen beobachteten Strömungen keine Energie erforderlich ist. Das ist wichtig, weil in die Wellenstrukturen, die es in den meisten Himmelskörpern gibt, stabil sind.
Ein weiterer Beweis für das Fehlen von Reibung ist die differentielle Rotation, bei der innere und äußere Bereiche der Kugel unterschiedliche Drehfrequenzen und Drehrichtung haben.
Die differentielle Rotation konnte im Versuchsbetrieb mehrmals beobachtet werden. Eine quantitative Auswertung ist aber nicht gelungen.
Die differentielle Rotation ist beim Jupiter sind beim Saturn zu beobachten. Dazu hat die NASA (3) einige Videos veröffentlicht.
Bei Kugeln mit einer festen Oberfläche entsteht Reibung, wo die Bewegung der Strukturen (Richtung und Betrag) nicht mit der Bewegung der Kugeloberfläche übereinstimmt. Ebenso ist mit Reibung zu rechnen, wenn in der Kugel Störkörper vorhanden sind. (Störkörper siehe
Punkt 6)
6. Kugeln mit einem inneren Störkörper
Es wurden Versuche mit einem inneren Störkörper (Kugel oder Zylinder) durchgeführt.
Ergebnisse:
- Die äußeren und inneren Störkörper erzeugen im Fluid einen zylindrischen Störbereich.
- Zwischen dem Störbereich und dem nicht gestörten Bereich gibt es einen Übergangsbereich, in dem Drehstrukturen zu finden sind.
- Im ungestörten Bereich gelten die Gesetze der ungestörten Kugel.
- Für zylindrische und kugelförmige Störkörper wurde keine wesentlichen Unterschiede gefunden.
Der Störkörper ist eine Kugel:
Der Störkörper erzeugt einen gestörten Bereich, der seinem Durchmesser entspricht. Zwischen dem gestörten Bereich und dem ungestörten befindet sich ein Übergangsbereich, in dem Drehstrukturen zu beobachten sind. Innerhalb der Drehstrukturen besteht eine Wirbelströmung, die für die Entstehung der Magnetfelder der Planeten von Bedeutung ist.

Bild 16 Kugel 196 mm, Störkörper 40 mm

Bild 17 Kugel 196 mm, Störkörper 40 mm

[image:image-28]
Bild 18 Umschlag bei 18/min

Bild 19 Zylindrische Längsstrukturen im Übergangsbereich
(äußere Kugel 196 mm, innere Kugel 100 mm)
Der Störkörper ist ein Zylinder:
* Kugel 196 mm,
* Zylinderdurchmesser= Höhe = 50mm
Der zylindrische Störkörper hat ähnliche Effekte wie der kugelförmige. Für die Größe des Störbereiches scheint nur der Durchmesser des Störkörpers entscheidend zu sein.

Bild 20 zylindrischer Störkörper, Kugel 196 mm
( Die Zahlen in den Kugeln sind Drehfrequenzen/min )
Die Strukturen beim zylindrischen Störkörper haben große Ähnlichkeit mit den Strukturen mit kugelförmigem Störkörper.
7. Duale Wellen ?
Der Aufbau von Atomen und Molekülen wird durch das Wellengesetz bestimmt (Wellenstrukturen im Mikrokosmos, dies Webseite). Demzufolge erfüllt ihre elektromagnetische Strahlung das Wellengesetz. Nun kann man aus der Lichtgeschwindigkeit (c) und aus der Wellengeschwindigkeit (W) unterschiedliche Frequenzen berechnen (Tabelle 2). Kann eine Welle zwei Frequenzen haben?
Auch die Tonfrequenzen/ Musik folgen dem Wellengesetz und man kann aus der Schall- und der Wellengeschwindigkeit zwei unterschiedliche Wellenlängen berechnen. Hier hat aber der menschliche Geschmack auch Einfluss. Der Kammerton "A" wurde in der Vergangenheit in einem weiten Bereich in den einzelnen Ländern und auch von einigen Musikern unterschiedlich festgelegt bis man sich auf einen Wert von 440 Hz geeinigt hat. Aus dem Frequenzschema erhält man den Wert 437 Hz.
Tabelle 2 Wasserstoff und IR-Spektren


Es ist denkbar, das es zwei Arten von Wellen gibt
- Materiewellen
- kosmische Wellen,
Literatur
(1)Taylor/ G.I.; Phil. Trans.R. Soc. 1923 A 223, 289-343
(2) Witting H./ Inst. f.angew. Mathe.und Mech. ,Freiburg 1958
(3) photojournal.jpl.nasa.gov
(4) Drujanow/ Rätselhafte Biographie der Erde Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie Leipzig 1984 (5) Zürn/Schnidrig Physik Journal 1(2002) Nr.10
(6) www. .columbia.edu Photojournal
(7) R.Karsthof / Heliosseismologie, Vortrag ,PDF, Internet
(8) H.Weidner/ Hochaufgelöstese Spektrum der 0 S 3-Eigenschwingung der Erde/ Internet
(9) https://www.deepdyve.com/lp/springer-journals/die-wellenstruktur-der-singularit-ten-im- witterungsablauf- x0D4Mx6KBI
(10) Wetter 4,Satellitenfoto vom 18.1.2017,Meteogroup
(6) www. .columbia.edu Photojournal
(7) R.Karsthof / Heliosseismologie, Vortrag ,PDF, Internet
(8) H.Weidner/ Hochaufgelöstese Spektrum der 0 S 3-Eigenschwingung der Erde/ Internet
(9) https://www.deepdyve.com/lp/springer-journals/die-wellenstruktur-der-singularit-ten-im- witterungsablauf- x0D4Mx6KBI
(10) Wetter 4,Satellitenfoto vom 18.1.2017,Meteogroup
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